Die Archivausgabe.
Dein Paperstand hat gelernt, sich zu erinnern – und das Erinnerte wiederzufinden.

The pile, as it should be: patient.
Ein Zeitungsstand, den man nur vorwärts lesen kann, ist nur ein halber Zeitungsstand. Hier geht es um die andere Hälfte: die Ausgaben, die du schon gelesen hast, die du eigentlich behalten wolltest, und den Satz, von dem du sicher bist, ihn irgendwo im Februar gelesen zu haben.
Ein Regal für das, was du behältst
Gespeicherte Ausgaben lagen früher im selben Strom wie alles andere, zu erkennen nur an einem kleinen Zeichen und deiner Erinnerung. Jetzt haben sie ein eigenes Regal – eine separate, ruhige Ansicht, die nur das enthält, was du bewusst behalten hast. Nichts wird automatisch für dich gespeichert, denn ein Regal, das sich von selbst füllt, ist nur ein Strom mit einem Umweg.
Eine Suche, die ganz zurückreicht
Die Suche liest jetzt die ganze Ausgabe, nicht nur Betreffzeile und Absender. Sie reicht so weit zurück, wie dein Tarif es erlaubt – bei Premium so weit, wie du schon dabei bist. Und sie ist, glauben wir, das am wenigsten drängende Suchfeld, das je gebaut wurde: keine Vorschläge, kein Verlauf zuletzt gesuchter Begriffe, kein Versuch zu erraten, was du meintest.
Unbegrenzte Aliase, mit Premium
Eine einzige Adresse war immer ein Kompromiss. Premium legt jetzt so viele an, wie du willst – dabei geht es weniger um die Menge als um Trennung: Der Sinn eines Alias ist, dass ihn zu schließen nichts kostet.
- Einen pro Publikation, damit sich ein ignoriertes Abbestellen auch von deiner Seite durchsetzen lässt.
- Einen pro Thema, damit sich eine Phase des Interesses mit einem einzigen Schritt beenden lässt.
- Einen, den du auf einer Konferenz weitergibst und auf der Heimfahrt schließt.
Die Aufbewahrungsdauer im kostenlosen Tarif bleibt unverändert. Die Suche findet alles, was dein Tarif noch vorhält – sie lässt keine Ausgaben wiederauferstehen, die bereits abgelaufen sind.